EDV-Beratung


EDV-Beratung – aber richtig

Leider wird EDV-Beratung oft falsch verstanden. Oft wird nur dabei geholfen, sich über die Art der Computer, die Software und die anderen Nebengeschäfte Gedanken zu machen.

Und dabei ein wichtiger Punkt vergessen: brauchen Sie überhaupt eine EDV-gestützte Lösung für genau dieses Problem?

Und hier setzen wir an. Sie erläutern uns Ihre Aufgabenstellung und wir schauen, was wir für Sie tun können. Eventuell reicht ja eine A4-Karteikartensammlung (bei 100 Kunden und einem Einzelunternehmen ohne Angestellten). Da würde es mehr Arbeit machen, eine Software-Fakturierung aufzubauen.

Andererseits kann ein Webschop schon für ein Nebengewerbe eine echte Erweiterung der Einnahmemöglichkeiten sein. Auch hier können wir eventuell neue Denkanstöße für Ihr Geschäft geben.

Denn Sie kennen Ihre Anforderungen und wir kennen Lösungen. Reden wir miteinander und schauen, ob wir beide dabei gewinnen können …

Linux im Büro

Was man Ihnen auch immer weismachen will: Linux ist für den Büroeinsatz uneingeschrängt tauglich. Das können Sie uns glauben.

Leider glauben viele Anweder, daß sie nur glücklich sind, wenn sie „den vollen Zugriff“ auf ihre Rechner haben. Aber meistens macht genau das die Leute unglücklich, denn „den vollen Zugriff“ zu haben, heißt auch die volle Verantwortung zu haben. Und das kostet Zeit, meistens auch Geld und die Bereitschaft, sich in ein Themengebiet wie die Rechneradministration einzuarbeiten. Glauben Sie niemanden, der sagt, daß ein Rechner nicht administriert werden muß.

Wer spielt das neuste Update für die Textverarbeitung ein? Wer kümmert sich um den Rechner, wenn dieser nach dem Einschalten und eine unverständliche Fehlermeldung zeigt? Wer muß damit kämpfen, daß trotz des Virenschutzes wieder einmal ein Wurm die Internetanbindung lahmlegt und der Rechner nur noch schleicht? Das sind Sie (oder ihre Angestellten, die sich ja eigentlich um Ihr Geschäft kümmern sollen).

Mit Linux beschränkt sich die Administration der Computer durch Ihre Angestellten auf ein Minimum. Auch hier kann Ihr Angestellter sich seinen Bildschirmhintergrund und den Bildschirmschoner einrichten (aber halt keine Virenschleuder aus dem Internet sondern einen der vorinstallierten). Auch hier können Sie Texte verarbeiten – empfangen von Worddateien zum Weiterverarbeiten stellt in Openoffice inzwischen kein Problem dar.

Sie haben sogar einen Vorteil, wenn Sie Openoffice nutzen: Dokumente können direkt als PDF weggeschrieben werden und so an Kunden und Lieferanten verschickt werden. Haben Sie schonmal nachgeschaut, welche Informationen Sie mit Ihrer Worddatei verschicken? Vielleicht erfährt der Kunde Hubert-Meier-GmbH ja gerade, daß sein Konkurrent, die Kai-Schubert-AG das gleiche Angebot 3 Wochen früher für 5000 € weniger bekommen hat? Alles schon vorgekommen beim Versand von MS-Word-Dateien.

Wir können Ihnen natürlich nicht versprechen, daß Ihre Hardware für immer hält und niemals ausfällt – aber mit Softwareproblemen werden Sie weniger kämpfen müssen und können Sich auf Ihr Geschäft konzentrieren.

Wollen Sie sich um Ihre Kunden kümmern oder um Ihre Computer? Sie müssen Sich entscheiden.